01
Ethisch
... jedem landwirtschaftlichen Nutz- und Schlachttier überlegen. Aus regionaler, nachvollziehbarer Herkunft direkt aus der Natur.
02
Ökologisch
... da bei heimischem Wild von Ihrem Jäger keine langen Handelswege anfallen. Das schont zusätzlich die Natur und unsere Umwelt.
03
Gesund
... fettarm und kalorienarm, da Wildtiere aufgrund ihrer Freiräume viel Bewegung haben.

Wildbret – ein hochwertiges Naturprodukt!

Sie müssen nicht in die "Steinzeit" reisen, um mit Genuss und ohne schlechtes Gewissen Fleisch essen zu können. In unseren Wäldern leben immer noch genügend frei lebende Wildtiere. Geschossen wird auch nur so viel, wie dem Wild und dem Wald gut tut und auch nur in der Jagdsaison.

Für jedes Revier wird ein Abschussplan von der Behörde festgelegt, den der Jäger erfüllen muss. Anders als bei der konventionellen und biologischen Fleischproduktion wird Wildbret also nicht aus ökonomischen Gründen erzeugt – mehr BIO, mehr regional, mehr klimafreundlich geht nicht. Verzehrt werden hierzulande vor allem Reh, Wildschwein, Feldhase und Ente.

Wildbret ist nicht nur ethisch und ökologisch im Vorteil, es ist das am fairsten erzeugte und nachhaltigste Fleisch, das man essen kann. Es ist zudem mager, kalorienarm, eiweißreich und selbstverständlich frei von Antibiotika oder Hormonen. Gutes Wildbret bekommen Sie direkt bei Ihrem Jäger. Denn ihr Jäger aus der Region trägt die Verantwortung dafür, dass ihr Fleisch in Ordnung ist. Beim Ausnehmen erkennt er an Organschäden kranke Tiere, deren Fleisch nicht in den Umlauf gebracht werden darf. Bei Auffälligkeiten kontrolliert ein Veterinär die erlegten Tiere. Wildschweine werden außerdem auf Trichinen untersucht und je nach Region auch einer Radiocäsiumuntersuchung unterzogen. Tiere welche die gesetzlichen Grenzwerte an Becquerel (Bq) überschreiten, dürfen ebenfalls nicht in den Handel gebracht werden.

Ihr Jäger aus der Region

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